Oper AIDA in Hamburg
6. & 7. & 8. Februar 2004 in
der Colorline Arena
Hamburg,
Dezember 2003 – Norddeutschland hat das Opern-Fieber gepackt - anders ist das enorme
Interesse an den AIDA-Inszenierungen im Februar 2004 in der Color Line Arena nicht zu erklären.
Die Nachfrage war so groß, dass mehrmals Zusatztermine geschaffen werden konnten. Insgesamt dreimal wurde die
tragische Liebesgeschichte der Titelheldin AIDA und des ägyptischen Feldherrn Radames
aufgeführt.
Die außergewöhnliche AIDA-Inszenierung bot eine perfekte Verbindung aus musikalischem
Genuss und opulentem visuellen Ereignis: Imposante Spezialeffekte, Szenen mit Hunderten von Statisten,
Reiter und mehrspännige Kriegswagen bildeten die mitreißende Kulisse für international
bekannte Solisten, die Hamburger Symphoniker mit dem Dirigenten Ralf Weikert und den Carl-Philip-Emanuel
Bach Chor der Hansestadt.
Über AIDA - die Oper von Guiseppe Verdi
Wahrscheinlich kennen Sie Giuseppe Verdis AIDA - schließlich
zählt
sie zu einer der meistaufgeführtesten Opern der Welt! Aber so wie in der Hamburger Color Line
Arena konnte die tragische Liebesgeschichte der Titelheldin und des ägyptischen Feldherrn
Radames vermutlich noch nicht erlebt werden: Denn an diesen Tagen lag Ägypten
nicht am Nil, sondern an der Elbe: Die gesamten 2.400 m2 des Innenraums der Color Line Arena wurden
zentimeterhoch von Sand bedeckt; wo sonst Eishockey-Spieler dem Puk hinterherjagen, spiegelten
sich Palmen und Tempelbauten einer mystischen ägyptischen Landschaft in künstlichen Seen
und Flüssen, und statt Sportlern tummeltn sich Sklaven, Handwerker, Waschfrauen, Krieger, Bogenschützen,
Priester, Könige und Prinzessinnen auf der Fläche.
Insgesamt fast 600 Mitwirkende zählte
diese Megaproduktion, die zum ersten Mal in Deutschland in einer Indoor-Version aufgeführt
wurde. Durch ihre Dimension vermochte es diese AIDA-Inszenierung, den Zuschauer noch näher an
das Geschehen und noch tiefer in die Geschichte zu führen.